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SAP-Beratung als Berufschance – zum Beispiel für SAP SCM

Freitag, September 23rd, 2011

SAP ist heute einer der fünf größten Software-Hersteller der Welt. In den letzten 20 Jahren wurde die betriebswirtschaftliche Software SAP in vielen großen und mittelständischen Unternehmen etabliert. Dem entsprechend ist auch der Bedarf an professioneller SAP-Beratung beim Einsatz und Konfiguration des Systems viel gefragt. SAP-Beratung hat sich in den letzten 20 Jahren als wichtiger Beratungszweig für Unternehmen etabliert.

SAP-Beratungshäuser setzen in der Regel nicht nur auf das Wissen von IT-Experten, sondern vielmehr auf spezielle Kenntnisse von Spezialisten aus den entsprechenden Branchen, die die spezifischen Prozesse der einzelnen Unternehmen genau verstehen.

In den meisten Fällen spezialisiert sich ein Mitarbeiter in der SAP-Beratung auf einzelne Fach-Bereiche wie zum Beispiel das Supply Chain Management mit SAP SCM. Im Zuge der SAP-Beratung hat der Spezialist eine Schnittstellenfunktion zur IT, betriebswirtschaftlichen Prozessen und den das System nutzenden Mitarbeitern des Unternehmens

Wer sich zu einer Schulung als SAP-Berater entscheidet, muss mit regelmäßigen Versuchen der Headhunter rechnen ihn abzuwerben, da gute Mitarbeiter in der Branche immer gesucht werden. Dank der hohen Nachfrage können Mitarbeiter in der SAP-Beratung im Durchschnitt 60.000 Euro im Jahr verdienen. Als SAP-Berater mit Leitungsfunktion werden bis zu 90.000 Euro Gehalt gezahlt.

Die Schattenseite des Berater-Daseins ist das viele Herumreisen. Nicht selten ist der Berater die ganze Woche in anderen Städten oder Ländern unterwegs. Trotz dieser Tatsache gehört der Berufszweig SAP-Beratung aktuell zu den begehrtesten Berufen in der IT-Fachwelt.

SAP-Berater ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Daher kann eine Ausbildung auch keine Standardausbildung absolvieren. Hochschulen und Bildungsinstitute bieten unter anderem auch in Zusammenarbeit mit SAP eine Ausbildung zum SAP-Berater an und bereiten die Absolventen auf die Zertifizierung durch SAP vor.

Berufliche Bildung

Freitag, Oktober 22nd, 2010

Sie gilt als eine der sichersten Maßnahmen, sich vor dem Verlust des Arbeitsplatzes aus unterschiedlichsten Gründen zu schützen – die berufliche Bildung. Ein hochqualifizierter Mitarbeiter, unter Umständen sogar mit akademischem Abschluss oder Grad, hat meist ein breit gefächertes Feld an Einsatzmöglichkeiten im gleichen Unternehmen, das einem weniger gut ausgebildeten Mitarbeiter möglicherweise nicht in dieser Form zugänglich ist. Ist ein Verlust des Arbeitsplatzes doch unvermeidbar, dann dürften die verfügbaren Alternativen bei entsprechender beruflicher Qualifizierung weit besser sein. Grund genug, sich eingehend mit dem Thema der beruflichen Bildung zu beschäftigen.

Das Spektrum an beruflicher Bildung ist weit gefasst. Die Auswahl reicht von betrieblichen Maßnahmen aller Art bis zu persönlichen Aktivitäten auf der einen Seite und von betriebsspezifischen Seminaren und Lehrgängen über ganzen Studiengängen bis hin zum Master of Business Administration oder einer Promotion.

Einen ganz besonderen Umfang nehmen oft die sogenannten Soft Skills ein, Fähigkeiten, die man kaum messen kann, die aber für das berufliche Weiterkommen gerade auch in höheren Positionen unabdingbar sind. Dazu zählen zum Beispiel ein gutes Konfliktmanagement, Führungsverhalten, Präsentationstechniken, ein professionelles Auftreten, Projektmanagement oder auch eine zielgerichtete Kommunikation. Soft Skills zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie immer und überall benötigt werden, dass ihnen in der reinen Ausbildung – ob schulischer, betrieblicher oder akademischer Art – aber meist zu wenig Raum gegeben wird.

Gerade in gehobenen Positionen ist eine zielführende Kommunikation oft der Schlüssel zum Erfolg.

Entsprechend umfangreich ist die Auswahl an Lehrgängen und Seminaren, die ein intensives Kommunikationstraining zum Inhalt haben. In diesen Seminaren wird neben den theoretischen Grundlagen auch das nötige praktische Handwerkszeug vermittelt. Sie lassen genügend Zeit und Raum für Übungen aller Art, so dass umfassende Möglichkeiten bestehen, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Die didaktischen Methoden dieser intensiven Kommunikationstrainings sind meist videogestützte Rollenspiele, in denen eine Aufgabe vorgegeben wird, die anhand eines Rollenspiels gelöst werden muss. Die Videoaufnahme und das anschließende Feedback der Seminarteilnehmer ermöglichen es, die eigene Kommunikation und ihre Wirkung am Bildschirm selbst zu sehen und zu erleben. Ein anschließendes zweites Rollenspiel hilft, das Feedback sofort in die Praxis umzusetzen – ein wirkungsvoller und erfolgversprechender Weg zur Verbesserung der eigenen kommunikativen Fähigkeiten.