Posts Tagged ‘gesundheit’

Aloe vera – Das Universalmittel

Sonntag, Oktober 30th, 2011

Reine, glatte Haut, gepflegte Hände und ein durch heilende Mittel gut funktionierender Körper: All dies verkörpert die Pflanze Aloe vera, denn sie symbolisiert Heilkraft, die direkt aus der Natur kommt. Aloe vera (u.a. Wüstenlinie genannt), ist dabei eine sprossende und stammlose Pflanze, die ursprünglich aus dem arabischen Raum stammt, heute aber zum Beispiel auch im Mittelmeerraum heimisch ist. Sie erfreut sich immer größerer Beliebtheit in der Medizin und in der Kosmetikbranche. Als Handcremes, Cremes fürs Gesicht, Duschgel und Bodylotion, aber auch für medizinisch-therapeutische Zwecke ist Aloe vera zunehmend im Gebrauch. Aloe vera wird ebenfalls getrunken, um das Wohlbefinden zu steigern, die Abwehrkräfte zu stärken und das Hautbild zu verbessern, wobei Haare und Nägel ebenfalls von der Heilpflanze profitieren. Aloe vera ist daher äußerlich wie innerlich anwendbar. Die Pflanze hat dabei vor allem die Eigenschaft, der Haut nachhaltig Feuchtigkeit und somit Gesundheit zu spenden. Hintergrund ist, dass jedes Blatt einer Pflanze aufgrund deren originären südlichen Herkunft bis zu einem Liter Wasser speichern kann: Die Pflanze in Form von Cremes oder als Trinkgelegenheit schützt daher vor dem Austrocknen und erzeugt ein geschmeidiges, samtiges und reines Hautbild. Vor allem aus der Kosmetik ist Aloe vera daher heute nicht mehr wegzudenken. Sie ist zu einer Art Universalmittel im Rahmen einer ganzheitlichen Anwendung avanciert, die dem ganzen Körper zugutekommen soll. Man spricht aufgrund der über 300 förderlichen Stoffe, die man in der Pflanze gefunden hat, bei Aloe vera auch von der „größten Apotheke der Welt“. Daher haben sich immer mehr Anbieter auf Produkte dieser Pflanze spezialisiert, wobei der Schwerpunkt aufgrund der Eigenschaft von Aloe vera, Feuchtigkeit zu spenden, vor allem auf naturbelassenen, kosmetischen Produkten liegt.

Schönheitschirurgie Köln

Mittwoch, April 27th, 2011

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, doch wer sich nicht wohl fühlt, der wirkt auch auf andere nicht unbedingt attraktiv. So gibt es hin und wieder Kleinigkeiten die man an sich verändern möchte und die Überlegung einen schönheitschirurgischen Eingriff vornehmen zu lassen. Wichtig ist es, dies nicht für andere Menschen zu tun, sondern nur dann einen Eingriff vornehmen zu lassen, wenn man selbst mit sich unzufrieden ist. Oft sind es kleine Eingriffe mit großer Wirkung.

Wenn auch Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen schönheitschirurgischen Eingriff vornehmen zu lassen, dann sollten Sie der Schönheitschirurgie in Köln Beachtung schenken, denn in Köln finden sich zahlreiche renommierte Schönheitschirurgen wie die T-Klinik. Der erste Schritt sollte immer ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Schönheitschirurgen sein, denn dieser zeigt Ihnen auf welche Möglichkeiten Sie haben und wo die Grenzen der Schönheitschirurgie liegen. Doch ein Schönheitschirurg berät auch, in Hinblick auf das Gesamtbild, denn nur wenn ein Eingriff so geplant wird, dass im Anschluss ein passendes Gesamtbild entsteht, werden Sie letztlich nach dem Eingriff auch wirklich zufrieden sein.

Die Schönheitschirurgie hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert und so geht der Trend zu Eingriffen, die zwar eine große Wirkung erzielen, jedoch nicht unbedingt deutlich für Außenstehende auf den ersten Blick erkennbar sind. Wichtig ist es für Sie einen erfahrenen Schönheitschirurgen zu wählen, der Sie offen und ehrlich berät, damit letztlich die Wirkung erzielt wird, die Sie sich wünschen. Wichtig ist es, dass Sie auch nach dem Eingriff bestens versorgt werden und auch die Nachsorge im Vorfeld besprochen wird. Denn nur so ensteht Vertrauen.

Gesundheitsökonomie (Überblick & Studium)

Mittwoch, Januar 19th, 2011

Deutschlands Struktur verändert sich. Globalisierung und demografischer Wandel zeigen ihre Wirkungen und verändern nachhaltig Deutschlands Wirtschaftsstruktur. Der Industriestandort Deutschland verliert für unseren Arbeitsmarkt mehr und mehr an Bedeutung; Dienstleistungen sind der Jobtreiber unserer Zeit. Besonders in der Gesundheits- und Pflegeindustrie liegen wichtige Zukunftsbranchen für Deutschland.

Mit der Gesundheitsindustrie beschäftigt sich die Disziplin der Gesundheitsökonomie, die den Bogen zwischen den Gesundheitswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre spannt. Aufgabenfeld dieser Disziplin ist Produktion, Verteilung und der Konsum von knappen Gesundheitsgütern in der Gesundheitsversorgung. Auch in Zukunft soll in Deutschland eine herausragende Gesundheitsversorgung gewährleistet sein, die aber finanziert werden muss. Wirtschaftslehre beschäftigt sich stets mit der bestmöglichen Verteilung von begrenzten Ressourcen; so auch die Gesundheitsökonomie. Die knappe Größe ist in diesem Fall das begrenzte Gesundheitsbudget. In Deutschland gibt es seit Jahren einen Kampf ums Gesundheitssystem und Studien implizieren, dass Gelder im deutschen Gesundheitswesen oft nicht optimal verwendet werden. Bei in Zukunft weniger Beitragszahlern und mehr Nutznießern muss an diesem Punkt angesetzt werden. Das Wirtschaftlichkeitsprinizip besagt, dass die von medizinischen Dienstleistern und von den Krankenkassen zu erstattenden Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein sollen; sie dürfen das wirtschaftliche Maß nicht überschreiten. Es ergibt sich also ein Spannungsverhältnis von auf der einen Seite optimaler Gesundheitsversorgung und der Finanzierbarkeit dieser.

Hier setzt die Gesundheitsökonomie bzw. das Gesundheitsökonomie Studium an, die mit wissenschaftlichen Methoden Lösungsansätze aufzeigen soll.

Der Bereich Gesundheitsökonomie wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen, da es kurz- mitttel und langfristig darauf ankommen wird, die Kosten zu senken und Fehlinvestitionen zu minimieren. Die Gesundheitsbranche wird ökonomischer arbeiten müssen, wenn unser Versorgungsniveau gehalten werden soll.

Eine wichtige Aufgabe für Gesundheitsökonomen ist es zudem Methoden und Verfahren zu entwickeln, um die Wirksamkeit von Veränderungen, seien sie durch die Politik verursacht oder durch technischen Fortschritt, zu bewerten.